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Ich habe Fanpost bekommen! 🎉 Na ja, fast. Es war eher eine digitale Kotztüte, die mir jemand in den Posteingang geworfen hat, nachdem ich erzählt habe, dass ich meinen Instagram-Account gelöscht habe. Lies dir das mal durch:
“Du bist doch der Typ, der mir auf Instagram erzählt hat wie man Reels erstellt…?Oder? Deshalb bin ich doch auf deiner Liste gelandet. Ich wollte deinen Kurs kaufen darüber wie man Reels macht und nicht wie man sich selbst ändert. Und jetzt schreibst du, dass Instagram böse ist und du deinen Account gelöscht hast? WTF? Und dann promotest du fast in jeder EMail deinen Kurs… alles klar. Tschüss.”
Hach, Romantik ist doch was Schönes, oder? 🥰 Der Dude hat sich direkt danach abgemeldet. Er ist also weg. Was schade ist. Denn er hätte wirklich was lernen können. Nicht über Reels, sondern über das Leben. Er glaubt, er hat mir mit dieser Mail „eins ausgewischt“. Aber in Wahrheit hat er mir nur perfektes Futter für den Newsletter heute geliefert. Also, lass uns die zwei Dinge analysieren, die er komplett falsch verstanden hat – bevor er wutentbrannt zurück zu TikTok gerannt ist. Lektion 1: Deine Meinung zu ändern ist keine Schwäche. Es ist Überleben.Sein Vorwurf: „Du warst doch der Instagram-Reels-Typ! Du kannst doch jetzt nicht sagen, dass Instagram doof ist!“ Oh doch. Kann ich. Weißt du, als ich ein Baby war, habe ich mir regelmäßig in die Hose geschissen. Kein Witz. Aber irgendwann habe ich damit aufgehört. Sondern, weil ich mich weiterentwickelt habe. Ich habe gemerkt, dass es mir und meiner Umgebung nicht gut tut. Genauso ist es im Business. Ja, ich habe gezeigt, wie man Reels nutzt, um eine starke Personal Brand aufzubauen. Ich wurde sogar von Flying Uwe beauftragt, seine Reels zu drehen. Ich weiß, wie das Spiel funktioniert. Aber nur weil ich etwas kann und früher gemacht habe, heißt das nicht, dass ich bis an mein Lebensende daran gefesselt bin. Manche Situationen erfordern Reife. Man sammelt Erfahrungen. Man merkt, dass das, was früher funktioniert hat, heute nicht mehr der richtige Weg für einen ist. Sich zu ändern bedeutet Wachstum. Dasselbe zu tun, nur weil man es „schon immer so gemacht hat“, ist Stillstand. Und Stillstand ist der Tod. (Übrigens: Genau dieses Prinzip der ständigen Verbesserung – das Kaizen-Prinzip – bringe ich meinen Teilnehmern in meinem Kurs Metamorphose an Tag 21 bei. Zack. Ein Pitch. Mitten im Satz. 🤪) Was uns direkt zu Punkt 2 bringt... Lektion 2: Ja, ich verkaufe Dinge. Und ich bin verdammt stolz drauf.Der Dude beschwert sich: „Und dann promotest du fast in jeder EMail deinen Kurs…“ Dazu sage ich nur: FUCK YEAH. Hast du heute schon Instagram geöffnet? Wie oft haben dir deine Lieblings-Influencer heute schon einen Rabattcode ins Gesicht geworfen? Zweimal? Dreimal? Schreibst du denen auch wütende Nachrichten? Ich bezweifle es. Du schaust weiter ihre Stories. Warum? Weil du akzeptierst, dass sie ein Business haben. Bei mir ist das nicht anders. Ja, ich habe zwei Kinder. Ich habe mir geschworen, dass sie nicht erst mit 12 Jahren zum ersten Mal ein Snickers probieren dürfen, so wie ich damals. (Keine Sorge, das Snickers-Defizit ist längst behoben.) Aber es geht hier um mehr als nur darum, meine Rechnungen zu bezahlen. Ich bin stolz auf meine Produkte. Ich promote sie gerne. Weil sie gut sind. Weil ich mein Herzblut da reingesteckt habe. Weil mir Teilnehmer schreiben, dass sie bereits nach 4 Tagen erste Ergebnisse sehen... (darüber bald mehr). Wir sind oft so ängstlich, wenn es um unser eigenes Marketing geht. Wir haben so einen Schiss davor, „andere zu verärgern“, wenn wir uns und unseren Service promoten... WTF? Wann ist das zur Norm geworden? Wenn du wirklich gut in etwas bist... Wenn du Menschen WIRKLICH helfen kannst... Dann ist es schädlicher, dich nicht zu promoten. Warum? Weil die Leute dann zu irgendwelchen Fake-Gurus laufen und dort ihr Geld verbrennen. Schäm dich niemals dafür, was du gut kannst. Und entschuldige dich niemals dafür, dafür bezahlt werden zu wollen. Wer das nicht versteht, darf gerne gehen (der Abmelde-Link ist unten). Wer aber bereit ist, sich weiterzuentwickeln – statt für immer in der gleichen "Windel" sitzen zu bleiben – der ist hier richtig. Schau dir Metamorphose an. Es ist der Kurs, den mein Hater dringend gebraucht hätte, aber jetzt leider verpassen wird. Ich hoffe du bist beim nächsten Mal dabei. Sei ein Creator. Sei frei. Peace Out Rabbit. Serge Black P.S. Übrigens... die E-Mail oben war nur die Spitze des Eisbergs. Im Podcast gehe ich ins Detail. Ich erzähle dir genau, wie sich mein Gehirn verändert hat, seit dem ich den „Social Media Stecker“ gezogen habe. (Spoiler: Ich habe plötzlich wieder Ideen, die wirklich Geld bringen, statt nur gut in der Story auszusehen.) Es ist eine ziemlich rohe Folge. Wenn du bereit bist, die rote Pille zu schlucken (Matrix-Referenz, sorry, musste sein), dann klick hier: Als Content Creator SOCIAL MEDIA für immer gelöscht. Das hat mich überrascht 😮
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Du sagst dir jeden Morgen, dass du heute anfängst. Und dann passiert... nichts. Dabei kann es eine Version von dir geben, die abends mit absolutem Stolz und reinem Gewissen in den Spiegel schaut. Hör auf, nach dem einfachen Weg zu suchen. Es gibt keinen. Übernimm die volle Verantwortung und werde zum Creator deines Lebens.